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PAP-Methode für Zahnimplantate

Zahnimplantate jetzt schmerzfreier einsetzen

Viele Patienten scheuen die Möglichkeiten einer Zahnimplantation, weil sie damit verbundene Schmerzen fürchten. Doch mit einer neuen Methode lassen sich die Schmerzen auf ein Minimum reduzieren. Dafür entnimmt der Kieferchirurg dem Patienten vor dem Eingriff Blut. Daraus wird ein plättchenreiches Plasma (PAP) gewonnen. Darin ist der Anteil an Blutplättchen, welche die Wundheilung auslösen besonders hoch. Es wird mit Knochenpartikeln aus der Mundhöhle angereichert und direkt in den Kiefer gespritzt. Bereits 3 Tage nach dem Einsetzen des Implantates soll die Wunde so gut geheilt sein, dass es schon möglich ist die Fäden zu ziehen. Ohne PAP-Methode dauert dieser Vorgang mindestens 7 Tage. Damit brauchen auch viele Patienten nicht mehr solange schmerzstillende Medikamente einzunehmen.




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